Sims-Sünden, die du mit Sicherheit auch begangen hast

Die Sims ist eine der erfolgreichsten Spiele-Reihen – und das kommt nicht von ungefähr. Es macht einfach Spaß, deinem Sim zu Erfolg zu verhelfen, eine Familie zu gründen und in der Vorstadt-Villa das süße Leben zu genießen. 

Aber wir alle wissen, es gibt auch unzählige gruselige Dinge, die man seinen Sims antun kann. 

Hier also die Liste der furchtbaren Dinge, die man bei Sims anstellen kann, von „etwas schräg“ bis „Wer tut sowas?“

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1. Deine persönliche Alptraum-Familie erstellen

Unangefochtener König der furchtbarsten Kreationen ist für mich immer noch Gronkh und seine legendäre Familie Schlömpel.

Meine persönlich liebsten Kreationen waren Pest Beule, Frost Beule und ihr gemeinsamer Sohn Bums Beule. Beliebt sind auch Klassiker wie Claire Grube oder der Sim, der Hinsch heißt. 

2. Ein Monster erschaffen

Die Evolution ist ja ganz cool, aber manchmal mangelt es ihr etwas an Kreativität, meinst du nicht?


Zum Glück kannst du deinen übelsten Fantasien bei den Sims vollkommen freien Lauf lassen und Charaktere erstellen, die in der realen Welt mit Mistgabeln aus dem Dorf gejagt werden würden. 

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3. Mit einem Senior die Schlafzimmer der Nachbarschaft unsicher machen

Vergleichsweise harmlos ist auch der senile Casanova, der in deiner Nachbarschaft sein Unwesen treibt. 

Keine Frau ist vor ihm sicher und die Hälfte der Nachbarschaftskinder ist genetisch mit ihm verwandt. Doch bis auf die gehörnten Ehemänner, stört sich daran keiner so wirklich.

4. Den Pool nutzen, um ungeliebte Sims loszuwerden

Wenn du jetzt behauptest, nie einen Sim in den Pool geschickt, und danach die Leiter entfernt zu haben, dann lügst du! JEDER hat Sims in Pools ertränkt. 

5. Deine Familie in Flammen aufgehen lassen

Einen Sim im Pool zu ertränken, ist eine Sache. Deine komplette Familie den Flammen zu opfern, nur weil du das Haus für deine neuen Lieblinge brauchst, eine ganz andere. 

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Das war dir alles noch nicht schlimm genug? Dann gehen wir jetzt zu den finsteren Dingen über. Aber sei gewarnt: schöner wird es definitiv nicht. 

6. Arbeitstrolle im Keller einsperren

Spätestens, seit es in der Sims-Reihe möglich wurde, Keller zu bauen, gab es kein Halten mehr für die finsteren Ambitionen einiger Sims-Spieler. 

Ein beliebter Trick um Cheats zu vermeiden und trotzdem viel Geld zu erhalten, ist zum Beispiel der Kunst-Troll. 

Ein Familienmitglied wird erstellt, dass während des gesamten Spiels im Keller eingesperrt ist und von morgens bis abends malt um mit den Verkaufspreisen das heitere Leben der restlichen Hausbewohner zu finanzieren. Ganz schön gruselig, wenn du mich fragst.  

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7. Dein eigenes Sozialexperiment zu Teenagerschwanger-schaften durchführen

Mit einem kleinen Mod kann man in so ziemlicher jeder Version von Die Sims Teenager schwängern. Wenn du also ein großer Fan der MTV-Serie 16 and pregnant warst – tu dir keinen Zwang an, deine eigene kleine Show auf die Bühne zu stellen. 

8. Deine Geliebte wiederbeleben und als Zombie behalten

Leidenschaftliche Beziehungen zu einem Toten aufbauen ist in aller Regel sozial verpönt – bei den Sims aber anscheinend ausdrücklich erwünscht.

Wenn du dich also schon immer gefragt hast, wie es wohl wäre, wenn Rick und Lori auch nach ihrem Tod noch zusammen wären: Bei Die Sims findest du es heraus. 

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9. Mit einer Bande die Nachbarschaft terrorisieren 

Stell dir eine kleine Gruppe von Sims zusammen, zieh ihnen verrückte Sachen an und dann schick sie auf die Straße um jeden zu beleidigen, der nicht schnell genug verschwinden kann. 

In Sims 4 kannst du mit dem Add On Zeit für Freunde sogar eine Clique gründen, die durch ihr arschiges Verhalten Belohnungen freischalten. Als hätten sie geahnt, dass manche Sims-Spieler immer schon der Kopf einer Gang sein wollten. 

10. Dich am ältesten Gewerbe der Welt versuchen

Ja, auch die Nachtwelt von SimCity hat ihre düsteren Seiten. Sobald das Licht ausgeht und du ein Grundstück mit vielen kleinen Einzelzimmern gebaut hast, kann der Betrieb deines neu eröffneten Bordells auch schon losgehen. 

Pro-Tipp: Seit Open for Business konnte man sogar Eintritt verlangen. Seltsam, dass den Entwicklern nie die Idee kam, das Spieler dieses Loophole ausnutzen könnten. 

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11. Eine komplette Sklavenplantage nachbauen

Ja, es gibt tatsächlich einen Typen, der eine komplette Südstaaten Sklavenplantage gebaut hat – mit Unterkünften, Mobiliar und Pflanzen. Zugegeben, kreativ ist es schon, aber vor allem ist es rassistisch und damit überhaupt nicht okay. 

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12. Eine polygame Sekte aufbauen und mit ihr die Nachbarschaft bevölkern

Wenn der alte Lüstling dir nicht ausreicht und dein Bordell dir auch keine Freude mehr machst, kannst du die beiden immer noch miteinander vermischen. 

Lebe den ultimativen Traum eines jeden Sektenführers und sammle dir deinen persönlichen Harem zusammen, mit dessen Hilfe du die gesamte Nachbarschaft mit Sektenführer-Kindern überflutest. 

Man kann nur hoffen, dass das digitale Ausleben dieser Phantasie dich davon abhält, es im realen Leben zu versuchen ...

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13. Die verschwundenen Kinder

Was ist noch furchtbarer als Sklavenplantagen zu bauen und digitale Frauen einzusperren? Digitale Nachbarskinder im Keller festhalten! 

Mit ein paar bösen Mods und Cheats können diese zu persönlichen Haussklaven gemacht werden oder man schaut ihnen einfach beim Verhungern zu. 

Sollte dir die Vorstellung allein schon ein wohlig-kribbeliges Gefühl machen, empfehlen wir ausdrücklich das Aufsuchen eines guten Psychiaters. 

Wie du siehst, kannst du einiges mit den Sims anstellen, wenn Langeweile nur groß genug ist – oder deine Seele tiefschwarz. 

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Dieser Artikel ist Teil unseres Ressorts Couching, in dem sich alles um Serien, Filme, Games und dein geliebtes Sofa dreht! So wie in diesen Artikeln: